Ziel ist es, die Lebensqualität und Fitness deines Hundes zu erhalten.

 

Mit individuell abgestimmten Behandlungsmethoden löse ich Bewegungsblockaden, lindere Schmerzen und unterstütze deinen Hund dabei, die natürliche Bewegungsfreude zurück zu gewinnen. Somit ist er fit für den Alltag und seine Aufgaben und kann dich noch lange aktiv und schmerzfrei begleiten.

Deswegen muss die Behandlung auch alle Strukturen und die Verbindungen untereinander berücksichtigen: 

Unter Lösung der Muskulatur von Kopf bis Rute werden knöcherne Strukturen kontrolliert und korrigiert. Vor allem die Beine und deren Gelenke bekommen große Aufmerksamkeit – darauf läuft und hüpft der Hund die meiste Zeit. Gerade auch die kleinen, feinen Zehenknochen und -gelenke machen dem Hund massive Probleme, verursachen Schmerzen und beeinträchtigen das Gangbild, wenn diese nicht perfekt ineinander passen. 

Der Faszienkörper ist ein Schlüsselelement – das gesamte Fasziengewebe muss sich umbauen um Strukturen in Heilung bringen zu können. 

Die Neurologie gehört dazu und wird leider oft außen vor gelassen. Ohne die neuronale Ansteuerung sind gesunde, harmonische und schmerzfreie Bewegungen nicht möglich. Es kann sein, dass „mechanisch“ alles in Ordnung wäre – werden Gliedmaßen nicht richtig angesteuert oder versorgt funktioniert der Körper nicht wie er sollte. 

Nur in Kombination von Knochen, Muskeln, Nerven und Faszien – um die wichtigsten zu nennen – ist es möglich, dem Hund wieder die volle „Range of Motion“ zurück zu geben oder zu erhalten. 

Reine Physiotherapie hat sich in meiner Praxis NICHT bewährt!

In einem komplexen System kann es nicht funktionieren,

nur einzelne Strukturen zu bearbeiten und andere außen vor zu lassen. 

Mein liebstes Instrument zur Korrektur der knöchernen Strukturen – seien es Wirbel oder auch Gelenke – ist die Dornmethode. Sie ist eine alte Allgäuer Methode, die auf der sanften Einrichtung der Knochen basiert. 

Ich war erstaunt, als ich in den Nachbarländern die Dornmethode wiederfand, teilweise erweitert, während wir traditionell an den Ursprüngen festhalten. Insbesondere in der Schweiz traf ich auf einige Innovationen, die unbedingt in die Behandlung einfließen mussten. 

Ohne die Beschädigung umliegender Strukturen wie Sehnen, Bänder oder Knorpelgewebe werden so die großen und kleinen Knochen wieder an Ort und Stelle gebracht. 

Dies ist mir besonders wichtig, ich möchte Schmerz und Kollateralschäden vermeiden. Zu oft wird mit ruckartigen Bewegungen am Tier hantiert, dabei werden kleine Blockaden in Muskulatur oder Faszien einfach übergangen. Das kann nicht sein und ist auch nicht zielführend. 

Mein Ziel liegt immer in der Schmerzfreiheit!

Für die volle "Range of Motion"

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